Unser Team für dein Jahr im Ausland stellt vor:

Bewerben.

Der Weg zu deinem jahr im ausland

Informieren

Für deine Bewerbung auf eine Einsatzstelle ist es wichtig, dass Du Dich genau über die Länder und Einsatzstellen, die Aufgaben dort und Voraussetzungen informierst und die Bedingungen erfüllst. Prüfe bitte vor allem auch die Termine und Fristen!​

Bewerben

Wenn Du alle Voraussetzungen erfüllst, kannst Du Dich bei uns bewerben. Die Bewerbung reichst du online bei uns ein. Es werden vorerst keine weiteren Bewerbungsunterlagen benötigt. Bitte habe Verständnis, dass wir auf Grund unserer Prozesse und Abläufe keine anderen Bewerbungen akzeptieren können und diese nicht bearbeiten werden. Nachdem wir Deine Daten erhalten und geprüft haben, werden wir Dich zum Bewerberseminar einladen. Unsere Partner/Einsatzstellen benötigen eventuell noch einige andere Unterlagen, z. B. Empfehlungsschreiben oder das polizeiliche Führungszeugnis. Darüber informieren wir Dich aber rechtzeitig vor den Bewerberseminaren. Alle Unterlagen bringst Du dann zum Bewerberseminar mit.

Orientieren

Nachdem wir Deine Bewerbung erhalten haben, werden wir diese prüfen und Dich zu einem Bewerberseminar einladen. Auf dem Seminar hast Du die Möglichkeit uns und die Einsatzstellen genauer kennenzulernen und kannst so entscheiden, ob der Dienst im Ausland wirklich etwas für Dich ist. Außerdem werden wir dir die verschiedenen Einsatzstellen vorstellen und du kannst dich entscheiden welches Land und welche Stelle für dich die richtige ist. Wir werden Dich im November auf eine Seminar einladen, wenn Du die erste Auswahlrunde bestanden hast. Damit Du aber besser planen kannst, solltest Du Dir die Termine ansehen.

Entscheiden

Nachdem Du dich auf den Bewerberseminaren näher über uns und die Projekte informiert hast, ist es Zeit für die Entscheidung: Möchtest du wirklich ein Jahr ins Ausland gehen? Möchtest Du an unseren Programmen teilnehmen? Welche alternativen Angebote kommen für dich in Frage? Aber auch unsere Partner im Ausland müssen sich entscheiden, ob sie Dir eine Stelle anbieten können und wollen. Du erhältst vielleicht auch mehrere Angebote und musst Dich dann entscheiden, welche Stelle Du annehmen möchtest.

Gruppenfoto des Vorbereitungsseminars 2019-20

Vorbereiten

Nach dem Du Dich für eine Stelle entschieden hast, beginnt die Vorbereitung. Das wichtigste ist natürlich das Vorbereitungsseminar im Sommer, aber auch vorher gibt noch einiges zu tun: Impfen lassen Visum beantragen das Vorbereitungsseminar besuchen Versicherungen abschließen den Flug buchen und vieles mehr! Im Detail werden wir darüber auf dem internen Forum informieren und Dir alles Schritt für Schritt persönlich erklären. Wir werden Dich im November auf eine Seminar einladen, wenn Du die erste Auswahlrunde bestanden hast. Damit Du aber besser planen kannst, solltest Du Dir die Termine ansehen.

Dein internationaler Freiwilligendienst wartet...

Bei Fragen kannst du dich jederzeit an bewerbung@social-services.net wenden.

Leider nein. Aktuell bieten wir keine Einsatzstellen an, wo wir eine Betreuung von minderjährigen Teilnehmer/innen gewährleisten können. Uns ist bewusst, dass der Freiwilligendienst gerade für junge Schulabgänger, Absolventen und Abiturienten eine gute Möglichkeit ist, sich weiterzubilden und interkulturelle Kompetenzen zu erlangen. Deshalb arbeiten wir mit unseren Partnern an einer Möglichkeit, zukünftig auch ein Angebot für Teilnehmende unter 18 Jahren zu schaffen.

Grundsätzlich ist dies möglich. Allerdings gibt es bei einem Dienst unter 12 Monaten einige Einschränkungen. Aktuell bieten wir diese Möglichkeit nur bei sehr wenigen, ausgewählten Einsatzstellen an und nur in enger Abstimmung mit unseren Partnern.

Grundsätzlich werden Bewerber, die einen 12 monatigen Freiwilligendienst leisten möchten, bevorzugt behandelt. Dies hat sowohl organisatorische Gründe (die Einsatzstellen sind oft auf eine gewisse Anzahl von Freiwilligen angewiesen) also auch pädagogische Gründe (Kulturschock- und Eingewöhnungsphasen liegen oft so, dass eine wirkliche Integration in das Gastland/Einsatzland erst nach 9-12 Monaten möglich ist). Grundsätzlich empfehlen wir allen Bewerbern eine Teilnahme von 12 Monaten, vor allem dann, wenn der/die Teilnehmer/in noch keine Auslandserfahrung hat.

Weitere Informationen unter Freiwilligendienst.

Nein. Wir bieten keine Möglichkeit, sich gezielt zu zweit zu Bewerben, es kann sich aber jeder „einzeln“ bewerben. Alle Bewerbungen werden individuell behandelt. Im Auswahlprozess wird dann auch die Wahl der Einsatzstelle genauer betrachtet und mit dem Bewerber zusammen entschieden, welche Einsatzstelle am Besten geeignet ist. Spätestens hier kann nicht mehr garantiert werden, dass zwei Bewerber, die sich kennen, in die gleiche Einsatzstelle entsendet werden. Außerdem stellen wir immer wieder fest, dass Teilnehmer, die sich schon lange kennen, oft Probleme bei der Integration in die Gruppe der „anderen“ Freiwilligen oder den Mitarbeitern im Gastland haben. Dies liegt darin begründet, dass diese sich oft gegenseitig als primäre Bezugsperson sehen und immer nur gemeinsam auftreten und sich so von Anderen distanziert darstellen. Bei einem Jahr im Ausland kommt es vor allem darauf an, seinen eigene Platz im Leben zu finden, sich selbst zu integrieren und seinen eigenen Weg zu finden.

Die Entscheidung, in welche Einsatzstelle ein/e Bewerber/in entsendet wird, wird im Auswahlprozess gemeinsam mit dem Auswahlkomitee, der Einsatzstelle und vor allem dem Bewerber getroffen. Es müssen alle Interesse berücksichtigt werden. In diesem „Matching Prozess“ wird nicht nur auf die Interesse der/des Bewerbers geachtet (Art der Arbeit, Einsatzland, usw.), sondern auch auf das Anforderungsprofil der Einsatzstellen (Fähigkeiten, Arbeitsalltag, Einsatzplan, Unterkunft) sowie die persönliche Eignung eines Bewerbers. Auf den Bewerberseminaren werden alle Einsatzstellen vorgestellt. Gemeinsam wird dann eine Entscheidung getroffen. Es besteht im gesamten Auswahlprozess entsprechend immer die Möglichkeit, sich umzuentscheiden. Entsprechend macht es wenig Sinn, sich für mehrere Einsatzstellen zu bewerben.

Grundsätzlich ist die Sprache immer das geringste Problem. Es genügt, wenn man sich verständlich machen kann, ggf. mit „Händen und Füßen“, und versteht was man gesagt bekommt. Wichtig ist, das man bereit ist, vom ersten Tag an die Landessprache zu sprechen. Auch wenn man mit anderen Freiwilligen (v. a. deutschen) zusammen ist, es einem „komisch“ vorkommt und es schwierig ist, sich verständlich zu machen. Nur dann kann man die Landessprache schnell erlernen und sich in das Geschehen des Gastlandes integrieren. Die Sprache ist eines der wichtigsten Aspekte einer Kultur! Ist man dazu bereit und strengt sich an, ist sie kein großes Problem. Themen wie Kulturschock, Anpassung und Integration, Soziale Kontakte, das „anders Sein“, mit anderen Freiwilligen auf engstem Raum zusammenleben, sind häufig wesentlich größere Herausforderungen. In jedem Fall unterstützen wir und die die Betreuer in den Einsatzstellen die Freiwilligen aktiv bei der Bewältigung all‘ dieser Herausforderungen.

Sichere dir deinen Platz fuer das bewerberseminar!

Unser Tipp: Schau im Freiwilligen-Blog vorbei!

Das Vorbereitungsseminar…

Am 11.07 ging es für viele auf die Reise zum Vorbereitungsseminar nach Oberhausen. Es war bestimmt nicht für jeden ein Kinderspiel mit der Bahn und Co. anzureisen, jedoch haben es…

Langsam wird Ernst, die Reise beginnt…

Hey Leute,für mich sind es noch etwa zwei Wochen bis mein IJFD beginnt. Das folgende Jahr werde ich in der Kinderrechtsorganisation Bahay Tuluyan auf den Philippinen verbringen! Bahay Tuluyan ist…

EvGBM Worldcamp NOLA 2019 – Teil 7

Der Tag der Abreise steht vor der Tür. Nach drei langen Wochen in Amerika steht uns, den Teilnehmern am Worldcamp des Evangelischen Gymnasiums Bad Marienberg, nun das Ende unseres Programmes…